
Coaching ist mein Beruf – Kreativität meine Sprache
„Von Tinder nach Timbuktu“
– der Blog für Herz und Horizont
Das Delfine gucken war ein voller Erfolg. Zwar waren es sehr viele Boote, meine Kamera zu langsam (ich kann leider keinen manuellen Fokus einstellen), aber wenigstens
"Heute haben wir mit dem Wetter echtes Glück", sagt Made, mein Tourguide. Was er damit meint? Nun ja, in den letzten Tagen hat es morgens um
Hier ein paar Fotos. So wohne ich. Und keine Angst, ich werde demnächst nicht mehr soooviel posten...nur jetzt am Anfang. Alles ist so neu. Übrigens: Einen
Weil das beste Match immer noch du selbst bist

Claudia Behr
Supersingle – wenn das Schicksal auf der Leitung steht
Roman
Stell dir vor, jemand beschließt, als Supersingle durchzustarten und das Schicksal hat etwas dagegen!
Stell dir vor, jemand beschließt, als Supersingle durchzustarten und das Schicksal hat etwas dagegen!
Die Destiny-Welt ist in Aufruhr. Single Vivienne hat beschlossen, Supersingle zu werden und findet schnell begeisterte Anhänger. Für die Liebes-Destinys ist das eine Katastrophe, denn schließlich ist es ihr Job, die Menschen in Liebesdingen zu unterstützen und ihnen den passenden Partner zuzuspielen. Wenn plötzlich alle Menschen Single bleiben oder gar Supersingle werden wollen, hieße das für sie, dass ihr Dasein nutzlos wäre. Und damit wäre der Destiny-Supergau vorprogrammiert. Denn: Was würde passieren, wenn nicht nur die Liebe der Menschen ins Stocken geriete, sondern auch ihr beruflicher Erfolg oder ihre Seele sich eigenständig machen würden? Dann würde die gesamte Destiny-Welt zugrundegehen. Die Destinys müssen etwas tun.
„Du bist eine reisende Künstlerin.“
“Bedingungslos positiv.“
“Incredible. Fascinating. Amazing.“
“Soll ich gleich den Schlüssel mitnehmen oder lieber klopfen?“ „Nein, nimm mal lieber die Tür mit.“
“Rasberry ist Himberry.“
“Kommen die Delfine direkt an den Campervan?“ „Nein, du musst schon rausfahren.“
„Ich weiß nicht, ob es im Nebelwald nachmittags auch noch nebelig ist.“
„Wasche“ = Weinflasche


