
Coaching ist mein Beruf – Kreativität meine Sprache
„Von Tinder nach Timbuktu“
– der Blog für Herz und Horizont
Schon beim Aufschreiben verhaspel ich mich, wenn ich die Worte „schwierige Aussprache“ sagen will. Es ist auch gar nicht so leicht, flüssig „verschieden schwierig“ zu sagen.
Kanada. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2022. Meine Crew und ich befinden uns in den sogenannten Badlands, auf dem Weg nach Vulcan. Ein Ort, von
In Drumheller gibt es den „Vintage Pub“. Was Vintage mit diesem Pub zu tun hat, weiß ich nicht. Vielleicht ist es das, dass der Pub von
Weil das beste Match immer noch du selbst bist

Claudia Behr
Supersingle – wenn das Schicksal auf der Leitung steht
Roman
Stell dir vor, jemand beschließt, als Supersingle durchzustarten und das Schicksal hat etwas dagegen!
Stell dir vor, jemand beschließt, als Supersingle durchzustarten und das Schicksal hat etwas dagegen!
Die Destiny-Welt ist in Aufruhr. Single Vivienne hat beschlossen, Supersingle zu werden und findet schnell begeisterte Anhänger. Für die Liebes-Destinys ist das eine Katastrophe, denn schließlich ist es ihr Job, die Menschen in Liebesdingen zu unterstützen und ihnen den passenden Partner zuzuspielen. Wenn plötzlich alle Menschen Single bleiben oder gar Supersingle werden wollen, hieße das für sie, dass ihr Dasein nutzlos wäre. Und damit wäre der Destiny-Supergau vorprogrammiert. Denn: Was würde passieren, wenn nicht nur die Liebe der Menschen ins Stocken geriete, sondern auch ihr beruflicher Erfolg oder ihre Seele sich eigenständig machen würden? Dann würde die gesamte Destiny-Welt zugrundegehen. Die Destinys müssen etwas tun.
„Du bist eine reisende Künstlerin.“
“Bedingungslos positiv.“
“Incredible. Fascinating. Amazing.“
“Soll ich gleich den Schlüssel mitnehmen oder lieber klopfen?“ „Nein, nimm mal lieber die Tür mit.“
“Rasberry ist Himberry.“
“Kommen die Delfine direkt an den Campervan?“ „Nein, du musst schon rausfahren.“
„Ich weiß nicht, ob es im Nebelwald nachmittags auch noch nebelig ist.“
„Wasche“ = Weinflasche



