
Coaching ist mein Beruf – Kreativität meine Sprache
„Von Tinder nach Timbuktu“
– der Blog für Herz und Horizont
Allen fröhliche Weihnachten, ich feiere hier an den Pancake Rocks! Das hier ist übrigens der neuseeländische Weihnachtsbaum !
Im Westen viel Neues und das ist auch gut so: Alles Schöne wechselt sich in einem unglaublichen Tempo ab und man könnte eigentlich überall halten, um
Beinahe wäre es soweit gewesen, dass ich endlich das südliche "Polar"Licht hätte sehen können. Wir waren kurz vor Stewart Island und wären auch rübergefahren, wenn es
Weil das beste Match immer noch du selbst bist

Claudia Behr
Supersingle – wenn das Schicksal auf der Leitung steht
Roman
Stell dir vor, jemand beschließt, als Supersingle durchzustarten und das Schicksal hat etwas dagegen!
Stell dir vor, jemand beschließt, als Supersingle durchzustarten und das Schicksal hat etwas dagegen!
Die Destiny-Welt ist in Aufruhr. Single Vivienne hat beschlossen, Supersingle zu werden und findet schnell begeisterte Anhänger. Für die Liebes-Destinys ist das eine Katastrophe, denn schließlich ist es ihr Job, die Menschen in Liebesdingen zu unterstützen und ihnen den passenden Partner zuzuspielen. Wenn plötzlich alle Menschen Single bleiben oder gar Supersingle werden wollen, hieße das für sie, dass ihr Dasein nutzlos wäre. Und damit wäre der Destiny-Supergau vorprogrammiert. Denn: Was würde passieren, wenn nicht nur die Liebe der Menschen ins Stocken geriete, sondern auch ihr beruflicher Erfolg oder ihre Seele sich eigenständig machen würden? Dann würde die gesamte Destiny-Welt zugrundegehen. Die Destinys müssen etwas tun.
„Du bist eine reisende Künstlerin.“
“Bedingungslos positiv.“
“Incredible. Fascinating. Amazing.“
“Soll ich gleich den Schlüssel mitnehmen oder lieber klopfen?“ „Nein, nimm mal lieber die Tür mit.“
“Rasberry ist Himberry.“
“Kommen die Delfine direkt an den Campervan?“ „Nein, du musst schon rausfahren.“
„Ich weiß nicht, ob es im Nebelwald nachmittags auch noch nebelig ist.“
„Wasche“ = Weinflasche



