
Ich glaube,…
… meine größte Herausforderung wird es sein, mir die diversen Passwörter zu merken. Kennt Ihr meine Geschichte aus Ecuador? Ich wollte 300 Dollar in bar unauffällig in meinem Rucksack verstauen. Zwischen Taschentüchern, in irgendwelchen Rillen oder Pillenpackungen oder unter Brillenetuis. Das Verstecken war kein Problem. Diese Challenge habe ich grandios gelöst. Und natürlich habe ich mir eine Liste gemacht, auf der ich akribisch in „Codes“ notierte, wo sich welche Summe befand. So stand da etwa: Tempolimit 20. Oder Pillepalle 35. Brilon 50. Kurz und gut: Ich hatte mein Geld so erfolgreich verstaut und mit Passwörtern versehen, dass ich es selbst nicht wieder fand. Jeder, der mich überfallen hätte, wäre richtig frustriert abgezogen…
SO. Und jetzt kommt meine persönliche Challenge: Merke dir, welche Passwörter du vergeben hast und vor allem, wo du sie eventuell abgespeichert bzw. wie du sie getarnt haben könntest. Und mach dir eine Liste von den Passwörtern, die du brauchst…Doch wohin damit?
Vielleicht sollte ich mir einfach eine ganz unverfängliche E-Mail schicken …
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